Das wars
Wir durften eine super Ungarn-Reise erleben. Abwechlungsreiche Landschaften, hervorragendes Essen und gelebte Kameradschaft.
Wir durften eine super Ungarn-Reise erleben. Abwechlungsreiche Landschaften, hervorragendes Essen und gelebte Kameradschaft.
Nach dem entspannten Morgenessen verliesen wir unser Hotel in Richtung Balaton. Bea und Ruedi S. gingen in Kecskemét auf den Zug zum Flughafen Budapest. Nach der 2 1/2 stündigen Fahrt erreichten wir “Balatonszemes Strandfürdő”.
Gaby und Nancy verliessen uns am frühen Morgen. Zum Frühstück gab es noch die Resten vom Vortag. Alles zusammenpacken und dann ging es los nach Nyíregyháza zur Besichtigung der Grossbäckerei “Nyíregyházi Kenyérgyár Kft”.
In Hejce erwartete uns der Wirt bereits für das vereinbarte Morgenessen. Die Tische aus Paletten waren reichlich gedeckt mit Ungarischer Salami, Tomaten, Gurken, Paprika, Speck und Greubi-Paste.
Vom Airport Hotel in Budapest reisten wir nach einem üppigen Zmorgä weiter ostwärts nach Egerszalók ins Saliris Resort, ein Schwefelthermalbad mit einer heissen Quelle. Die Quelle scheint sehr heiss zu sein. Im immer noch warmen Wasser wachsen Algen, Rohrkolben und Goldfische.
Nach dem gemütlichen Morgenessen fuhren wir mit unseren zwei Bussen nach Töltéstava. Dort haben wir einen landwirtschaftlichen Betrieb besichtigt. 600 ha Land, 80 Milchkühe und 250 Masttiere. Am Schluss des Rundgangs wurde uns noch ein Zwetschgen-Pálinke offeriert.
Gegen Morgen weckte uns ein naher Blitzeinschlag, worauf es nach Angaben von Pesche 15 mm Niederschlag gab. Ansonsten verlief die Nacht im Mehrbettzimmer sehr ruhig. Das ungarische Morgenessen (Paprika, Wurst, Brot) nahmen wir im Gemeinschaftsraum ein. Einige vermissten den weckenden Kaffee ;-).
Die Zugfraktion traf sich am Freitag, 23. August, am Hauptbahnhof Zürich ein. Um 21:40 Uhr fuhren wir im EuroNight 40467 los Richtung Győr. Die 3-er-Abteile waren rasch belegt. 1. Abteil: Simon, Nobi und Patrik, 2. Abteil: Nancy, Ruedi L. und Pascal, 3. Abteil: Elisabeth, Chrigu und Röfe. Nach einem reihaltigen Vesper (danke Pascal), zogen wir uns zum Schlafen zurück.