Mit dem Kanu auf der Donau

Gegen Morgen weckte uns ein naher Blitzeinschlag, worauf es nach Angaben von Pesche 15 mm Niederschlag gab. Ansonsten verlief die Nacht im Mehrbettzimmer sehr ruhig. Das ungarische Morgenessen (Paprika, Wurst, Brot) nahmen wir im Gemeinschaftsraum ein. Einige vermissten den weckenden Kaffee ;-).

Donauauen

Gegen neun Uhr fuhren wir Richtung Nordwesten los. Nach einer guten Stunde Fahrt erreichten wir die Donauauen in Dunsziget. Beim Empfang des Campings. Dort verteilte unser Botsführer Istvan die Ausrüstung; Paddel, Schwimmweste und ein wasserdichtes Fass.

Alle sind bereit

Nach einer Einfügung im Kanufahren, ging es in 4-er Kanus zu Dritt los. Auf den Donauarmen paddelten wir los richtung Westen. Den Mittagshalt machten wir an der Fischtreppe Denkpál. Dort erzählte uns Istvan interessante Geschichten rund um die Donau (danke Pesche für die Übersetzung).

Im gleichen Rythmus

Zurück ging es dann über verschiedene verschlungene Kanäle. Dies war nicht immer eine leichte Aufgabe für unsere Steuermänner. So landete doch das eine oder andere Kanu im Schilf (gäl Irene).

Nach der Rückgabe unserer Ausrüstung gönnten wir uns noch ein Bierchen auf dem Camping.

Zátonyi Csárda

Die kurze Fahrt führte uns nach Doborgazsziget zum Restaurant Zátonyi Csárda. Auf der Terasse mit Blick auf den Donauarm genossen wir die traditionelle ungarische Küche.

Wohin geht die Reise?

Bei einer Partie Tischtenisch, resp. Federball liessen wir dann den Abend in der Klosterunterkunft ausklingen.

Wetter

Morgen eher bewölkt, kurzer Schauer, 29°C