Von Muri nach Brugg
Nach der erholsamen Übernachtung und dem köstlichen Frühstück packten wir wieder unsere «Stahlrosse».
Nach der erholsamen Übernachtung und dem köstlichen Frühstück packten wir wieder unsere «Stahlrosse».
Die Teilnehmer des diesjährigen IL-Reislis trafen zwischen 9 und 10 Uhr in Luzern ein. Nach und nach wurden die Teams auf die Tandems «eingestellt».
Elisabeth führt uns durch das mittelalterliche Zähringerstädtchen und die Ringmauer aus dem 13. bis 17. Jahrhundert.
Nach einer Nacht im Internat, die an unsere Zeiten an der Landwirtschaftsschule vor über 35 Jahren erinnerte, besuchen wir den neuen Kuhstall mit einer Grundfläche von rund 3000 m2, der Platz bietet für 60 Milchkühe und 50 Stück Jungvieh.
Start mit einer Führung in der Zähringerstadt Fribourg: Geschichten über bekannte Grössen wie Jean Tinguely oder Jo Siffert aber auch weniger glorifizierte Freiburger wie Beda Hefti, Schweizer Pionier von Sportbauten wie «Les Bains de la Motta» 1924 in Fribourg.
Thurgau reloaded. Nach 13 Jahren erlebten wir wiederum schöne Stunden in Mostindien.
Wir trafen uns wiederum um 8 Uhr zum Frühstück. Anschliessend ging es mit dem Bus zurück zum Bahnhof Frauenfeld und von dort mit dem Zug nach Winterthur.
Um 8 Uhr trafen wir uns zum feinen Morgenessen auf der Terrasse. Mit Blick auf den Säntis genossen wir den schönen Augustmorgen.
Die IL95 Truppe traf am Freitag kurz vor zwölf am Bahnhof Frauenfeld ein.
Mit dem Postauto B838 ging es pünktlich um 12:22 Uhr los Richtung Dingenhart, Stählibuck.
Zum Abschluss unserer Reise essen wir am Sonntagmittag in Winterthur.
Folgend findet ihr eine Auswahl an Speisen: