Der Geist von Monte Verita
Nach dem Frühstück wurde die Unterkunft schnell gereinigt und für die Übergabe bereit gemacht. Während dessen draussen die beiden angefangen Weinflaschen vom Vortag nochmals degustiert wurden.

Bereit zur Abfahrt.
Nach dem Frühstück wurde die Unterkunft schnell gereinigt und für die Übergabe bereit gemacht. Während dessen draussen die beiden angefangen Weinflaschen vom Vortag nochmals degustiert wurden. Dann ging es im rasanten Tempo mit den Bikes nach Locarno. Wir bestiegen den Bus Richtung Ascona.
Der Aufstieg zum Monte Verità war gepflastert mit hunderten von Treppenstufen. Der Durst war in den Gesichtern eingemeisselt. Daher zog es eine geschwächte Vierer-Gruppe vor, oben angekommen im Restaurant unter dem Sonnenschirm etwas Kühles zu trinken und zu Jass, als den Tee-Garten zu besichtigen.
Kurz darauf musste sich die zweite Gruppe in der Tee-Gartenlaube mit den noch drei kühlen mitgebrachten Bierflaschen erfrischen. Natürlich ortsgemäss üblich mit spirituellen Tanzbewegungen und Gesang.

Der Tee-Garten
Das Tee-Haus war geöffnet und Rolf versuchte mit aller Höflichkeit bei den zwei Damen am Empfang eine Tee-Degustation für uns zu organisieren. Ohne Erfolg, er wurde abgewiesen, da andere Gruppen reserviert waren.
Zum Glück folgte Remo dem Rolf ins Tee-Haus, um sich nach seinem Praktikums Betreuer in Bhutan zu erkundigen der heute mit seiner Frau (Corinne) den Tee-Garten auf dem Monte Verità betreut. Eine freudige Wiedersehens Begrüssung mit Corinne und Nobi änderte sofort die Möglichkeit den Kalten und Warmen Tee zu degustieren und den Erklärungen der Tee Produktion und der Tee Zubereitung zu lauschen.

Bereit zur Tee-Degustation
Die geschichtsinteressierten besuchten noch den Complesso museale del Monte Verità, bevor wir hungrig wieder abstiegen. Im Cortile dei Beati mit kühlem schattigem Innenhof, stärkten wir uns mit einem wirklich ausgezeichneten Imbiss und verabschiedeten uns von der tollen und gut organisierten Reise.

Unser Abschluss
Bericht von Remo.