Stadt Bern
Der letzte Tag brach kühl und regnerisch an. Die Schlange am Zmorgen-Buffet war lang und so brauchte es einige Geduld, bis das Tablet gefüllt war.
Gegen 10:15 Uhr erwartete uns Susana González vor dem «Zytglogge» zur Führung.

Erste Informationen zum Zytglogge
Die ersten Information erhielten wir auf der Westseite des Turms mit Blick auf die verschiedenen Komponenten, wie dem Astrolabium, dem Bärenzug, dem Narren, dem goldenen Hahn und Chronos – dem Gott der Zeit.

Aussenansicht
Alsbald betraten wir das Innere und stiegen die enge Wendeltreppe hoch in den ersten Stock. Dor konnten wir unsere Gepäckstücke zwischenlagern. Wir lernten, dass der Turm im Verlauf der Zeit verschiedenen Zwecke diente und auch seine Form stetig änderte.

Die ausgeklügelte Mechanik
Um 10:45 versammelten wir uns im Raum mit dem Uhrwerk. Frau González erklärte uns die einzelen Teile und positionierte uns dann an der richtigen Stelle, so dass alle Teilnehmer einen freien Blick auf das Geschehen haben. Denn kurz vor dem Stundenwechsel kündigt nämlich der krähende Hahn ein wunderbares Figurenspiel an. In schnellen Abfolgen drehen sich Räder des Uhrwerks, die Bären tanzen ihre Runden und die goldene Figur von Hans von Thann schlägt schliesslich die Stundenglocke.
Wir bedanken uns für die tolle Führung und verlassen den «Zytglogge» durch die Lauben Richtung Bärengraben.
Im Restaurant Rosengarten geniessen wir das abschliessende Mittagessen auf der Terasse.
