Delémont
Wir trafen uns vor 10 Uhr in Delémont. Nach der «Corona-Begrüssung» konnten wir unsere Tagesrucksäcke beladen und das restliche Gepäck im Auto von Peche verstauen.
Durch die bekannte Altstadt von Delémont wanderten wir Richtung Westen. Nach gut drei Kilometer machten wir Halt zum obligatorischen Apéro. Bei leckerem Wein und Käse wurden rege die Geschichten des vergangenen Jahres erzählt.

IL95-Tradition
Vom Apéro direkt zum Mittagessen
Vom Apéro ging es dann fliessend zum Mitagessen im Restaurant du Château de Domont. Nach dem Dessert musste wir uns um 13:30 wieder auf den Weg Richtung Delémont aufmachen.
CABI
Nach dem halbstündigen Marsch erreichten wir das CABI. Dort wurden wir von Hariet Hinz begrüsst und sie stellte uns die verschiedenen Tätigkeitsfelder des CABI vor. Anschliessend an den interessanten Vortrag durften wir in zwei Gruppen Näheres zu drei verschieden Projekten erfahren. Der Apéro ;-) rundete unseren Besuch im CABI ab.

Covid lässt grüssen ;-)
Nach Porrentruy
Zurück am Bahnhof von Delémont bestiegen wir den Zug (mit Masken) nach Porrentruy. Dort erreichten wir nach einem kurzen Spaziergang durch die historische Stadt unser «Nachtlager», die Auberge du Mouton. Wir bezogen unsere konfortablen Zimmer und ab 20 Uhr wurde uns das hervorragende Nachtessen im Hotel serviert: Tomaten-Panacotta mit Basilikum, Zander an einer Safransauce mit Sellerie-Mousse, Käse-Assortiment und zum Dessert ein Kokosnuss-Parfait mit Glacé.

lecker
Wetter
Ganzer Tag perfektes IL-Wetter.